RADHAUS "RADSCHLAG" #3

02.05.2017 21:29 | News

 

Liebe Leserin, lieber Leser!

Elektrisch unterstütztes Radfahren liegt in nahezu allen Alters- und Niveauklassen voll im Trend. Weil es im Alltag praktisch ist, Spaß macht und nicht zuletzt auch für Sportler nie dagewesene Vorzüge mit sich bringt. Auch als Sportler kann man mit einem EBIKE trainieren, eine Tatsache, dessen sich v.a. auch die weltbesten Mountainbiker, wie zum Beispiel der Schweizer Christoph Sauser (mehrfacher MTB-Weltmeister, Olympiamedaillen-Gewinner,...) bewusst sind. Die Gründe hierzu sind vielfältig, aber auch für den Normalverbraucher gilt: Auf einem EBIKE kann man sich anstrengen (sofern man dies möchte) und zugleich die Reichweite und die persönlichen Erfolgserlebnisse erhöhen. Man(n) und Frau kommen an Plätze wo sie vielleicht (zumindest mit dem Rad) schon lange nicht mehr gewesen sind. Nicht selten haben wir das Phänomen beobachtet, dass vermeintliche RAD-Pensionisten, sich auf ein EBIKE geschwungen haben und seitdem wieder Freude daran haben, sich zu bewegen und die Natur zu erleben. So vielfältig die Einsatzgebiete sind, so vielfältig auch die Modelle.

Nachdem wir beim letzten RADHAUS-RADSCHLAG einen kleinen Überblick über EBIKE-Modellarten gegeben haben, wollen wir heute ein paar Tipps zur individuellen Entscheidungsfindung mitgeben. Daher beschäftigen wir uns mit der Frage: Wie finde ich das für mich richtige Modell? Am besten stellst du dir zu Beginn der  Entscheidungsfindung einige Fragen, deren Beantwortung schließlich deine individuellen Bedürfnisse abdecken – gerne helfen wir dir dabei!

Sinngemäß geht es darum, zu beantworten, welches Rad bisher genutzt wurde, wie zufrieden du damit gewesen bist, welche Komponenten beim Rad bisher wichtig gewesen sind, was du unbedingt wieder haben möchtest. Im zweiten Schritt richtest du deinen Blick in die Zukunft: Welche Strecken möchtest du befahren, wo wird das Haupteinsatzgebiet sein, nutzt du dein EBIKE als Alternative zum Auto für die tägliche Fahrt zur Arbeit oder in der Freizeit? Ebenso wichtig ist es, sich mit persönlichen, gesundheitlichen Aspekten auseinanderzusetzen: Gibt es gesundheitliche Einschränkungen, z.B. Probleme mit der Wirbelsäule – dies würde sowohl Hinweise zur Modellauswahl, wie auch zur finalen Ausstattung geben. Natürlich stellt sich ebenso die Frage, wie viel darf/soll mein künftiges EBIKE kosten. Sollte es nicht zwingend ein 2017er Modell sein, so kannst du hier durchaus ein paar hundert Euro zusätzlich einsparen. Wenn all diese Fragen geklärt sind, können wir uns der konkreten Ausstattung widmen. Damit sind die Wahl der Marke, die Optik des Modells, die Rahmengröße und die verbauten Komponenten gemeint. Um zusätzliche Gewissheit zu erlangen, sind im RADHAUS auch gerne Probe- bzw. Testfahrten von unterschiedlichen Modelle möglich. Unser heutiger RADSCHLAG soll natürlich nicht den persönlichen Beratungstermin im RADHAUS ersetzen sondern als erster Orientierungsansatz dienen.

Wir freuen uns auf dich im RADHAUS,

Thomas & Thomas