RADHAUS "RADSCHLAG" #2

02.05.2017 21:21 | News

 

Liebe Leserinnen und Leser!

Unser erster RADSCHLAG 2017, widmet sich der Frage, welche EBIKE-Modelle es überhaupt gibt und für welches Terrain man sie vorzugsweise verwendet. Am besten ziehen wir hierzu die am häufigsten und weit verbreitetsten Modelle heran, die auch gleichzeitig die RADHAUS-Bestseller aus dem Jahr 2016 darstellen.

Beginnen wir mit dem „gemütlichen“ EBIKE auch Touren- oder City EBIKE genannt. Sehr häufig ist dieses mit einem sogenannten Tiefeinsteiger- oder Trapezrahmen ausgestattet. Dieser ermöglicht einen einfachen und leichten Einstieg aufs RAD. Man sitzt aufrecht und bequem (gefederte Sattelstütze) am EBIKE. Die meisten Modelle haben 26“ oder 28“ Zoll Reifen. Lustige Stadtflitzer gibt es jedoch auch mit kleineren 20“ Reifen und somit geringem Rollwiderstand. Die Stadtflitzer sind vollwertig mit Schutzblechen, Beleuchtung und Gepäckträger ausgestattet und stellen im Grunde ein vollständiges und komfortables EBIKE dar. Das Trekking EBIKE gehört ebenso in diese Kategorie, jedoch ist es mit dieser Modellserie auch möglich, unwegsames Gelände zu erkunden oder auch ausgedehnte Radtouren zu bewältigen.  

Unser Bestseller 2016 ist das Cross EBIKE – ein klassisches Allround-Modell, also überall einsetzbar. Mit diesem E-Bike ist es sowohl möglich, Straßen und Wege zu befahren, als auch Abstecher ins Gelände zu wagen. Auch hier lässt die Rahmengeometrie ein aufrechtes Sitzen zu, meist sind diese Modelle mit 28“ Zoll Reifen bestückt, entweder mit leichtem oder stärkerem Profil, ähnlich wie bei einem Mountain-Bike. Die Cross-EBIKES lassen sich durch ein paar einfache Tricks und RADSCHLÄGE aus dem RADHAUS „aufrüsten“ und somit auf die individuellen Bedürfnisse anpassen. Zu guter Letzt möchten wir natürlich auch noch das E-MTB, sprich E-Mountain-Bike, (für Damen, Herren und Jugendliche) vorstellen. Wie der Name schon verrät, ist es mit diesem Modell möglich, ins Gebirge zu fahren und auch abseits von befestigten Wegen Freude pur zu erleben. Hier wird zwischen „Hardtail“ (teilgefedert) und „Fullys“ (vollgefedert) unterschieden. Die BIKES gibt es entweder mit 24“, 27,5“, 29“ oder seit diesem Jahr auch mit 27,5“+ Reifen. Über die Vorteile der unterschiedlichen Reifendimensionen informieren wir euch gerne im RADHAUS. In Hinblick auf das Rahmenmaterial möchten wir erwähnen, dass bei EBIKES im Allgemeinen überwiegend Alurahmen eingesetzt werden. Wobei 2017 erstmals auch im Bereich der E-Mountainbikes, Carbon-Rahmen im RADHAUS vorrätig sind. Der Gewichtsvorteil beträgt ca. 2-3 kg und so gelangen wir erstmals unter die 20kg-Marke.

Zum Ende des heutigen RADSCHLAGS noch ein paar Zeilen zum Thema S-Pedelecs. Hier liegt der Unterschied, im Vergleich zum EBIKE, bei der Tretunterstützung. Während die Tretunterstützung bei S-Pedelecs bei 45km/h, endet, ist die Grenze der elektronischen Tret-Unterstützung bei EBIKES bei 25km/h erreicht. S-Pedelecs sind daher mit Kleinkraftfahrzeuge/Mopeds gleichzusetzen, während EBIKES unverändert ein Fahrrad darstellen.

Beim nächsten Mal werden wir euch konkrete RADSCHLÄGE liefern, wie ihr zu eurem persönlichen und v.a. richtigen Modell findet.

Bis dahin mit elektrifizierenden Grüßen,

Thomas & Thomas